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Der Autor, ein aktiver Medienmann und Theologe aus Basel, erzählt die Gesichte von Burg Falkenstein äusserst fesselnd und mit detaillierten Beschreibungen.
CVJM Bayern Nr 2/2009, März/April, Volker Grünerer |
«Falkenstein», der Roman des Basler Pfarrers Bruno Waldvogel-Frei, ist spannend und tiefsinnig. Die Mischung ist perfekt gelungen: Eine Realität, die im Mittelalter spielt, angereichert mit Fantasy-Elementen. CHRISTOPHE POCHON, Bieler Tagblatt, 17. März 2009
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Jungendzeitschrift "dran" (2009) |
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Der Schweizer Pfarrer, der schon verschiedene Literaturauszeichnungen gewonnen hat, führt in eine spannende Märchenwelt, die durch gute Dialoge noch lebendiger wird."
Lydia Schuber in Jungendzeitschrift "dran", Jan 09. |
"Die Geschichte ist ausserordentlich spannend geschrieben, zieht jeden Moment, lässt einen nicht mehr los. Das Buch weckt Faszination für das Mittelalter." Iris Muhl, Factum 2008/11 |
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Der Basler Pfarrer Bruno Waldvogel-Frei hat mit «Falkenstein» einen historischen Roman vorgelegt, der im Jahr 1109 spielt, zur Zeit des Heiligen Römischen Reichs. Ein fantastischer Roman mittelalterlicher Prägung, in dem es um Ruhm, Ehre, Rache und Vergebung, dramatische Schlachten, hinterhältige Widersacher und echte Verbündete geht. Der geheimnisvolle Ritter fehlt ebenso wenig wie die Verschwörer, die dem König an den Kragen wollen.
Coop Zeitung Nr. 44 vom 28. Oktober 2008 |
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„Bruno Waldvogels Erstlingsroman ist eine fesselnde Abenteuergeschichte über das Gute, das über das Böse siegt. Der Autor versteht sein Handwerk."
Anna Wegelin, Kirchenbote, September 2008 |
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Schaffhauser Nachrichten (2008) |
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Der Roman «Falkenstein» von Bruno Waldvogel-Frei bietet spannende Fantasy-Unterhaltung, eine Reise voller Abenteuer im Kampf um Gut und Böse, viel Verrat und viele Schlachten bis zur Heimkehr im 28. Kapitel.
Alfred Wüger, Schaffhauser Nachrichten, 26. September 2008 |
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